Wartend
Daten schützen und geschäftskritische Anwendungen verfügbar halten

Daten und Systeme absichern und Ausfälle begrenzen

Steht Ihre Warenwirtschaft still, verzögert sich die Auftragsbearbeitung. Sind wichtige Daten beschädigt oder zentrale Anwendungen nicht mehr erreichbar, kann selbst ein kurzer Ausfall erhebliche Folgen für Ihren Geschäftsbetrieb haben. Eine verlässliche Datensicherung muss deshalb mehr leisten, als regelmäßig Kopien Ihrer Daten zu erstellen. Sie muss auch die Voraussetzungen für eine rechtzeitige Wiederherstellung schaffen.

Als HPE Gold Solution Provider prüfen wir Ihre vorhandenen Sicherungsverfahren und entwickeln eine Lösung, die zu den Anforderungen Ihrer Anwendungen passt. Dabei berücksichtigen wir Ihre bestehende Infrastruktur und die Wiederherstellungszeiten, die Ihr Unternehmen benötigt. Mit geeigneten HPE-Technologien unterstützen wir Sie dabei, Datenverluste zu begrenzen und wichtige Systeme nach einer Störung wieder in Betrieb zu nehmen.

Ein Laptop auf dem Schreibtisch im Bild ein Schloss für Datensicherheit
Daten sichern und Anwendungen verfügbar halten

Was bedeutet es, Daten und IT-Systeme abzusichern?

Eine regelmäßige Datensicherung schützt Sie vor dem dauerhaften Verlust wichtiger Informationen. Damit Ihre Mitarbeiter nach einer Störung wieder arbeiten können, müssen jedoch auch die zugehörigen Anwendungen funktionieren. Dazu gehören beispielsweise die benötigten Datenbanken und Netzwerkverbindungen. Eine zuverlässige Absicherung berücksichtigt deshalb nicht nur Ihre Daten, sondern auch die technischen Voraussetzungen für den Wiederanlauf Ihrer Geschäftsprozesse.

Backup, Replikation, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery im Vergleich

Ein zuverlässiges Sicherungskonzept besteht aus Verfahren, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen und aufeinander abgestimmt sein müssen. Welche Kombination für Ihr Unternehmen sinnvoll ist, hängt von den möglichen Ausfallrisiken und den Wiederherstellungszielen Ihrer Anwendungen ab. Die folgende Übersicht zeigt, welchen Beitrag die einzelnen Verfahren leisten und wo ihre Grenzen liegen.

Verfahren
Welche Aufgabe erfüllt es?
Was bedeutet das für Ihre IT?
Backup
Erstellt Sicherungskopien, aus denen frühere Datenstände wiederhergestellt werden können.Sie können verlorene oder beschädigte Daten zurückholen, sofern geeignete Sicherungskopien verfügbar sind.
Replikation
Überträgt Datenänderungen auf ein weiteres System.Sie erhalten zusätzliche Wiederherstellungsmöglichkeiten. Allerdings können auch fehlerhafte oder verschlüsselte Daten übertragen werden.
Hochverfügbarkeit
Ermöglicht es geeigneten Anwendungen, bestimmte Hardware- oder Systemausfälle mit möglichst kurzen Unterbrechungen zu überstehen.Redundante Komponenten können den Weiterbetrieb unterstützen, schützen aber nicht automatisch vor Datenverlust.
Disaster Recovery
Verbindet technische und organisatorische Maßnahmen für die Wiederherstellung nach einem schwerwiegenden Ausfall.Ein abgestimmter Wiederanlauf berücksichtigt neben den Daten auch die benötigten Anwendungen und deren technische Abhängigkeiten.
Cyberangriffe verhindern und Daten wiederherstellen

Was unterscheidet Cybersicherheit von Datensicherung?

Die Cybersicherheit und die Datensicherung schützen Ihr Unternehmen vor unterschiedlichen Risiken. Während die Cybersicherheit Angriffe verhindern, Bedrohungen erkennen und deren Ausbreitung eindämmen soll, sorgt die Datensicherung dafür, dass verlorene oder beschädigte Daten wiederhergestellt werden können. Beide Bereiche erfüllen damit eigenständige Aufgaben.

Der Unterschied wird bei einem Ransomware-Angriff besonders deutlich: Ihre Sicherheitsmaßnahmen sollen verhindern, dass Schadsoftware in die IT-Infrastruktur eindringt und sich dort ausbreitet. Werden dennoch wichtige Daten verschlüsselt, benötigen Sie geschützte Sicherungskopien, um diese nach der Bereinigung der betroffenen Systeme wiederherzustellen. Damit auch Ihre Anwendungen erneut funktionieren, müssen zusätzlich die erforderlichen IT-Dienste verfügbar sein.

Für Ihren Geschäftsbetrieb ist deshalb beides entscheidend: Eine wirksame Cybersicherheit reduziert die Gefahr erfolgreicher Angriffe. Eine zuverlässige Datensicherung mit geeigneten Wiederherstellungsverfahren begrenzt die Folgen, wenn trotz der Schutzmaßnahmen Daten oder Systeme ausfallen.

Geschützte Serverinfrastruktur mit Sicherheitsbarriere
Schwachstellen Ihrer Sicherungsumgebung erkennen

Wann sollten Sie Ihre Datensicherung überprüfen?

Eine Backup-Lösung, die vor einigen Jahren zuverlässig eingerichtet wurde, muss nicht mehr alle heutigen Anforderungen erfüllen. Zusätzliche Anwendungen und wachsende Datenbestände verändern den Sicherungsbedarf. Auch neue Standorte können dazu führen, dass bisherige Wiederherstellungsverfahren nicht mehr ausreichen.

Hier lohnt sich eine gezielte Überprüfung:

Neue Anwendungen sind nicht vollständig abgesichert

Im Laufe der Zeit kommen häufig weitere virtuelle Maschinen oder Datenbanken hinzu. Werden diese nicht in den bestehenden Sicherungsplan aufgenommen, fehlen bei einer Wiederherstellung wichtige Daten oder vollständige Anwendungsstände.

Ein Abgleich Ihrer produktiven Systeme mit dem tatsächlichen Sicherungsumfang zeigt, ob sämtliche geschäftskritischen Anwendungen berücksichtigt wurden.

Ihre Sicherungskopien sind selbst gefährdet

Ein größerer technischer Vorfall kann sowohl die produktiven Daten als auch deren Backups beeinträchtigen. Besonders kritisch wird es, wenn sämtliche Sicherungskopien in derselben Umgebung liegen oder sich über kompromittierte Zugänge verändern lassen.

Getrennte Backup-Ziele und geschützte Aufbewahrungsverfahren helfen Ihnen, verwendbare Sicherungsstände auch nach einem schwerwiegenden Ausfall zu erhalten.

Die Wiederherstellung dauert länger als vorgesehen

Bei umfangreichen Datenbeständen kann eine vollständige Rücksicherung mehrere Stunden beanspruchen. Für zeitkritische Anwendungen ist eine solche Unterbrechung unter Umständen nicht akzeptabel.

Zusätzliche Replikationsverfahren oder eine vorbereitete Wiederherstellungsumgebung können den Wiederanlauf verkürzen. Maßgeblich ist, welche Ausfallzeit Ihr Geschäftsbetrieb tatsächlich verkraftet.

Ihre Wiederherstellung wurde nicht ausreichend getestet

Selbst ein erfolgreich abgeschlossener Sicherungslauf bestätigt noch nicht, dass eine Anwendung nach der Rücksicherung wieder funktionsfähig ist.

Bei einem geeigneten Test wird deshalb nicht nur die Verfügbarkeit der Daten geprüft. Auch die zugehörigen Anwendungen müssen sich starten und anschließend wie vorgesehen nutzen lassen.

Wiederherstellungszeiten und Datenverluste festlegen

Wie schnell müssen Ihre Anwendungen wieder funktionieren?

Nicht jede Anwendung benötigt dieselbe Absicherung. Eine interne Testumgebung kann häufig länger ausfallen als ein System, über das Ihre Mitarbeiter täglich Kundenaufträge bearbeiten. Deshalb lohnt es sich, die Anforderungen Ihrer wichtigsten Anwendungen getrennt zu betrachten.

Für die technische Planung werden zwei Kennzahlen verwendet: Das Recovery Time Objective beschreibt die angestrebte Wiederherstellungsdauer. Das Recovery Point Objective legt dagegen fest, wie alt der letzte verwendbare Datenstand höchstens sein darf.

RTO: Wie lange darf Ihre Anwendung ausfallen?

Das Recovery Time Objective (RTO) bezeichnet die angestrebte maximale Zeitspanne, innerhalb der eine Anwendung nach einer Störung wieder einsatzbereit sein soll.

Ein RTO von zwei Stunden bedeutet beispielsweise, dass die betroffene Anwendung innerhalb dieses Zeitraums wieder funktionieren soll. Dazu muss nicht nur der eigentliche Server verfügbar sein. Auch die erforderlichen Datenbanken und Netzwerkverbindungen müssen bereitstehen.

Je kürzer die zulässige Ausfallzeit ausfällt, desto höher können die Anforderungen an die vorbereitete Wiederherstellungsumgebung sein. Eine klassische Rücksicherung aus einem Backup reicht für besonders kurze Wiederanlaufzeiten nicht in jeder Situation aus.

RPO: Wie viele Daten dürfen verloren gehen?

Mit dem Recovery Point Objective (RPO) bestimmen Sie den maximal tolerierbaren Datenverlust als Zeitspanne.

Bei einem RPO von 15 Minuten sollte der letzte verfügbare Wiederherstellungspunkt höchstens 15 Minuten vor der Störung liegen. Ein deutlich älterer Datenstand könnte dazu führen, dass bereits erfasste Vorgänge erneut bearbeitet werden müssen.

Für Anwendungen mit einem geringen tolerierbaren Datenverlust können deshalb kürzere Sicherungsintervalle oder eine kontinuierliche Datensicherung erforderlich sein.

Wichtig für Ihre Planung: RTO und RPO beschreiben zunächst die gewünschten Ergebnisse. Ob Ihre Infrastruktur diese Vorgaben tatsächlich erfüllt, lässt sich anhand geeigneter Wiederherstellungstests überprüfen.

Geeignete Technologien für Backup und Wiederherstellung

Welche HPE-Lösungen unterstützen Ihre Datensicherung?

Eine wachsende Backup-Umgebung benötigt andere technische Funktionen als eine Anwendung, die nach einem Ausfall innerhalb weniger Minuten wieder verfügbar sein muss. Für beide Anforderungen bietet HPE spezialisierte Technologien.

HPE StoreOnce, HPE Zerto Software und HPE Alletra Storage übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben. Welche Lösung Ihre vorhandene Infrastruktur sinnvoll ergänzt, richtet sich nach dem konkreten Sicherungsbedarf.

Backup-Speicher effizient nutzen

HPE StoreOnce Systems

Mit zunehmenden Datenmengen steigen auch die Anforderungen an den Speicherplatz Ihrer Backup-Umgebung. Die speziell für die Aufnahme und Wiederherstellung von Sicherungsdaten entwickelten HPE StoreOnce Systems unterstützen Sie dabei, wachsende Backup-Datenbestände effizient zu verwalten.

Durch die integrierte Deduplizierung werden identische Datenblöcke nicht mehrfach gespeichert, wodurch sich der benötigte Speicherplatz reduzieren lässt. Über unterstützte Schnittstellen wie HPE StoreOnce Catalyst können Sie Ihre bestehenden Backup-Anwendungen weiterhin als Bestandteil der Sicherungsumgebung nutzen.

Die erforderliche Speicherkapazität richtet sich nach dem Umfang Ihrer Sicherungsdaten und den vorgesehenen Aufbewahrungszeiten. Für die Auswahl eines geeigneten Systems spielen außerdem die benötigte Rücksicherungsleistung und die Kompatibilität mit Ihrer bisherigen Backup-Software eine wichtige Rolle.

Wenn Sie:

  • Ihre wachsenden Backup-Datenmengen effizienter speichern möchten.
  • Eine dedizierte Speicherlösung für Ihre Datensicherung benötigen.
  • Ihre bestehende Backup-Software weiterverwenden wollen.
  • Die Kapazität Ihrer Sicherungsumgebung gezielt erweitern möchten.

HPE StoreOnce Produktfamilie mit mehreren Backup-Systemen unterschiedlicher Baugrößen
Zeitkritische Anwendungen schneller wiederherstellen

HPE Zerto Software

Für geschäftskritische Anwendungen kann bereits ein Datenverlust von wenigen Stunden erhebliche Folgen haben. HPE Zerto Software nutzt eine kontinuierliche Datensicherung mit journalbasierter Replikation, um Änderungen geschützter Workloads fortlaufend zu erfassen.

Dadurch stehen eng aufeinanderfolgende Wiederherstellungspunkte zur Verfügung. Auch mehrere voneinander abhängige virtuelle Maschinen lassen sich unter unterstützten Voraussetzungen gemeinsam absichern und koordiniert wiederherstellen.

Für den Einsatz sind eine unterstützte Plattform und ausreichende Ressourcen am Wiederherstellungsziel erforderlich. Welche Konfiguration für Ihre Anwendungen geeignet ist, hängt von der vorhandenen Virtualisierungsumgebung und den festgelegten RTO- und RPO-Zielen ab.

Wenn Sie:

  • Den möglichen Datenverlust Ihrer wichtigsten Anwendungen reduzieren möchten.
  • Eine kontinuierliche Datensicherung für unterstützte Workloads benötigen.
  • Ihre Wiederherstellungszeiten deutlich verkürzen wollen.
  • Den Wiederanlauf zusammengehöriger virtueller Systeme koordinieren möchten.

HPE Zerto Dashboard mit Kennzahlen, Schutzgruppen und grafischer Übersicht der Disaster-Recovery-Umgebung
Zusätzliche Wiederherstellungsmöglichkeiten im Storage

HPE Alletra Storage

Auch Ihre Speicherinfrastruktur kann einen wichtigen Beitrag zur Wiederherstellbarkeit geschäftskritischer Daten leisten. Je nach eingesetztem Modell und Konfiguration bieten HPE Alletra Systeme Funktionen für Snapshots und die Replikation auf weitere Speichersysteme.

Ein Snapshot hält einen bestimmten Speicherzustand fest, auf den Sie bei Bedarf zurückgreifen können. Durch eine zusätzliche Replikation lassen sich geeignete Datenbestände auf einer weiteren Storage-Umgebung verfügbar machen.

Ob diese Funktionen Ihre bestehende Backup-Strategie sinnvoll ergänzen, hängt von der Architektur und den eingesetzten Anwendungen ab. Unabhängige Sicherungskopien bleiben weiterhin erforderlich, um auch frühere Datenstände geschützt aufzubewahren.

Wenn Sie:

  • Ihre bestehende Storage-Infrastruktur modernisieren möchten.
  • Zusätzliche Wiederherstellungsmöglichkeiten auf Speicherebene benötigen.
  • Snapshots für geeignete Datenbestände einsetzen wollen.
  • Die Verfügbarkeit wichtiger Daten durch Storage-Replikation unterstützen möchten.

HPE Alletra Storage MP B10000 Speichersystem in seitlicher Frontansicht mit Laufwerkseinschüben
Ihren tatsächlichen Sicherungsbedarf einordnen

Welche Absicherung passt zu Ihrer Ausgangssituation?

Nicht jede Anwendung erfordert eine zusätzliche Replikation oder eine separate Wiederherstellungsumgebung. Eine bestehende Backup-Lösung kann weiterhin geeignet sein, sofern sie die festgelegten Wiederherstellungsziele erfüllt.

Die folgende Übersicht zeigt, welche technischen Maßnahmen bei unterschiedlichen Anforderungen sinnvoll sein können und worauf Sie bei der Auswahl achten sollten.

Ihre Ausgangssituation
Geeigneter Lösungsansatz
Was sollten Sie konkret prüfen?
Ihre vorhandenen Backups erfüllen bereits die Wiederherstellungsziele.
Die bestehende Lösung kann weiter genutzt und durch regelmäßige Wiederherstellungstests abgesichert werden.Lassen sich alle benötigten Anwendungen innerhalb der festgelegten Zeit wieder bereitstellen?
Zwischen zwei Sicherungen können zu viele Daten verloren gehen.
Kürzere Sicherungsintervalle oder eine kontinuierliche Datensicherung können den möglichen Datenverlust reduzieren. Für unterstützte Workloads kommt HPE Zerto infrage.Welcher letzte Datenstand muss im Ernstfall verfügbar sein?
Ihre Backup-Datenmengen wachsen und benötigen zusätzliche Speicherkapazität.
HPE StoreOnce kann Ihre vorhandene Backup-Umgebung um deduplizierten Speicher ergänzen.Welche Kapazität benötigen Sie für Ihre Sicherungsintervalle und Aufbewahrungszeiten?
Sie benötigen zusätzliche Wiederherstellungsmöglichkeiten auf Speicherebene.
Geeignete HPE Alletra Systeme bieten Snapshot- und Replikationsfunktionen.Welche Funktionen unterstützt Ihr Storage-Modell und wie lassen sich diese einbinden?
Ihre Anwendungen müssen auch nach einem vollständigen Standortausfall funktionieren.
Eine unabhängige Wiederherstellungsumgebung kann den Wiederanlauf außerhalb des betroffenen Standorts ermöglichen.Stehen dort alle benötigten Daten und Systemressourcen zur Verfügung?

Geschäftskritische Anwendungen gezielt wiederherstellen

Praxisbeispiel zur Reihenfolge der IT-Wiederherstellung

Nach einem größeren Ausfall genügt es nicht, alle Server möglichst schnell wieder zu starten. Für Ihren Geschäftsbetrieb ist vielmehr entscheidend, welche Anwendungen zuerst benötigt werden und welche technischen Dienste dafür verfügbar sein müssen.

Ein vereinfachtes Beispiel zeigt die Zusammenhänge:
In Ihrem Unternehmen werden eine Warenwirtschaft, eine zentrale Dateiablage und eine interne Testumgebung auf virtuellen Servern betrieben. Für alle Systeme bestehen Sicherungen. Ihre Wiederherstellungspriorität ist jedoch unterschiedlich.

  1. 01

    Die Warenwirtschaft zuerst wieder betriebsbereit machen

    Damit Ihre Mitarbeiter erneut Aufträge bearbeiten können, benötigt die Warenwirtschaft eine erreichbare Datenbank und funktionierende Netzwerkverbindungen. Auch die zugehörigen Anmeldedienste müssen verfügbar sein.

    Der Wiederanlauf ist deshalb erst abgeschlossen, wenn sich die Anwendung tatsächlich nutzen lässt. Ein Funktionstest zeigt, ob Ihre Mitarbeiter wieder auf die erforderlichen Daten zugreifen und einen Auftrag bearbeiten können.

  2. 02

    Die zentrale Dateiablage anschließend bereitstellen

    Für gemeinsam genutzte Dokumente kann eine Wiederherstellung aus den vorhandenen Backups ausreichen, sofern die benötigten Datenstände innerhalb der festgelegten Zeit verfügbar werden.

    Wie lange diese Rücksicherung dauert, hängt unter anderem vom Umfang der gespeicherten Daten und der Leistungsfähigkeit Ihrer Sicherungsumgebung ab.

  3. 03

    Weniger wichtige Systeme nachrangig wiederherstellen

    Eine interne Testumgebung kann in diesem Beispiel länger außer Betrieb bleiben, solange keine produktiven Anwendungen von ihr abhängen.

    Durch die abgestimmte Reihenfolge werden die verfügbaren Ressourcen zunächst für die Systeme eingesetzt, die Ihr Unternehmen dringend benötigt.

Der konkrete Vorteil: Ein vorbereiteter Wiederherstellungsplan schafft klare Prioritäten für den Ernstfall. Im Rahmen eines Tests lässt sich anschließend überprüfen, ob die vorgesehenen Abläufe funktionieren und welche Zeit für den vollständigen Wiederanlauf benötigt wird.

Ihre Datensicherung fachgerecht planen und umsetzen

Wie unterstützt Sie die Team-IT Group bei Ihrer Datensicherung?

Eine zuverlässige Backup- und Recovery-Lösung muss zu Ihrer bestehenden Infrastruktur und den Anforderungen Ihres Unternehmens passen. Als HPE Gold Solution Provider übernehmen wir die technische Planung und Umsetzung Ihrer Absicherung. Dabei berücksichtigen wir vorhandene Systeme, damit Sie bewährte Lösungen weiter nutzen und notwendige Erweiterungen gezielt vornehmen können.

Infrastruktur-Check anfragen
Team-IT-Techniker prüft die bestehende IT-Infrastruktur anhand einer Checkliste.

Ihre bestehende Absicherung überprüfen

Zunächst analysieren wir, welche Anwendungen bereits gesichert werden und ob sich diese innerhalb der benötigten Zeit wiederherstellen lassen. Anhand Ihrer betrieblichen Anforderungen erkennen wir, wo Sicherungslücken bestehen und welche Maßnahmen tatsächlich erforderlich sind.

Ihr Nutzen: Sie erhalten eine fundierte Entscheidungsgrundlage, bevor Sie in zusätzliche Backup- oder Recovery-Technologien investieren.

Team-IT-Spezialist verbindet verschiedene Komponenten einer IT-Infrastruktur.

Passende HPE-Technologien integrieren

Auf Grundlage der ermittelten Anforderungen entwickeln wir ein Sicherungskonzept und übernehmen die technische Einbindung der ausgewählten HPE-Lösungen. Dabei achten wir auf die Kompatibilität mit Ihrer vorhandenen Infrastruktur und den eingesetzten Anwendungen.

Ihr Nutzen: Sie können bestehende Investitionen weiterverwenden und Ihre Sicherungsumgebung dort ergänzen, wo ein konkreter Bedarf besteht.

Die Wiederherstellung prüfen und den Betrieb unterstützen

Die Wiederherstellung prüfen und den Betrieb unterstützen

Nach der Implementierung überprüfen wir gemeinsam mit Ihnen, ob die vorgesehenen Wiederherstellungsverfahren funktionieren. Die Ergebnisse gleichen wir mit Ihren RTO- und RPO-Zielen ab. Bei Bedarf unterstützen wir Sie anschließend auch bei der laufenden Betreuung Ihrer Sicherungsumgebung.

Ihr Nutzen: Sie wissen, welche Wiederherstellungszeiten Ihre Infrastruktur im Test erreicht und welche Aufgaben für einen zuverlässigen Betrieb weiterhin erforderlich sind.

Infrastruktur-Check anfragen
Ihre wichtigsten Anwendungen auf Ausfälle vorbereiten

Wie gut sind Ihre Daten und Systeme auf einen Ausfall vorbereitet?

Ob Ihre Datensicherung ausreicht, zeigt sich daran, ob sich die benötigten Anwendungen mit einem geeigneten Datenstand innerhalb der erforderlichen Zeit wiederherstellen lassen. Ihre vorhandene Infrastruktur bildet dafür den Ausgangspunkt.

Im kostenlosen Erstgespräch prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Wiederherstellungsziele Ihr Unternehmen benötigt und welche Sicherungsverfahren bereits vorhanden sind. Daraus lässt sich ableiten, an welchen Stellen geeignete HPE-Technologien Ihre Backup- und Recovery-Umgebung sinnvoll ergänzen können.

Wichtige Fragen zu Ihrer Backup- und Recovery-Strategie

Ob Sie vorhandene Sicherungssysteme weiterverwenden oder eine zusätzliche Wiederherstellungsumgebung benötigen: Hier finden Sie konkrete Antworten auf wichtige Fragen zur Absicherung Ihrer IT.